Virtueller Besuch

EINE GLASKUPPEL, DIE EIN 100M LANGES GEBÄUDE BEDECKT...

184738.jpgDie unermessliche  Glaskuppel, welche TELLURE bedeckt, ist schon äußerlich bemerkt von den Besuchern, und im Innern des Gebäudes wird sie noch beeindruckender. Sie dehnt sich auf etwa 100 Meter lang aus.

Die unermessliche  Glaskuppel, welche TELLURE bedeckt, ist schon äußerlich bemerkt von den Besuchern, und im Innern des GeDurchquert von einem bläulichen natürlichen Licht, ertönt die Empfangshalle vom Murmeln der Besucher, welche unermessliche Plakate beobachten, die Wege darbietend, die sie erwarten: die Saisonvorstellung "Silberfieber" (auch für Geld, Schmuck, usw…), und diese oder jene zeitweilige Ausstellung.

Die mehrsprachigen Audioführersysteme sind schon in Sturm genommen: sie werden jedem erlauben dem außergewöhnlichen Epos zu folgen, das sich hierselbst abgespielt hat, vor ein wenig mehr als 4 Jahrhunderte.
bäudes wird sie noch beeindruckender. Sie dehnt sich auf etwa 100 Meter lang aus.        

DER BODEN VIBRIERT, SIE TRETEN INS INNERE  UNSERER BERGE EIN... 100.jpg

 Eine Tür öffnet sich, die Besucher tauchen in diesen mysteriösen und blendenden Tiegel, wo das wertvolle Metall und alle berühmte Edelsteine von Sainte-Marie-Aux-Mines entstehen.
Plötzlich heitert sich das Gesicht jedes Zuschauers auf, erstaunt sich und setzt sich in Verwunderung.  Das Innere der Erde von Sainte-Marie-aux-Mines öffnete sich soeben, um den Besucher in die Mineralienwelt zu versenken, deren tönende Ergebnisse und blendende Schimmer eine belebte unterirdische Welt erweisen, die den Boden zittern macht.

Die Überraschung ist völlig, die Reise beginnt soeben,

TELLURE ladet sie ein zur Erforschung der unterirdischen Welt... Und wenn die Vergangenheit immer noch in unseren Bergen leben würde...

EINE WELT BEWAHRT SEIT MEHR ALS 450 JAHRE...

Beim Hinausgehen aus dem Saal, gibt es Spiegelbilder, niemand kann sagen wieviel eigentlich, sie sind beunruhigend und verwirren den Raum.

Die Außenwelt ist nicht mehr vorhanden, wir sind ganz und gar im 16. Jahrhundert, die Atmosphäre, die Gerüche, die Bilder, alles ist hier, damit wir die Zeit durchdringen können. Das erstaunliche Bilderbuch von Heinrich Gross, dessen Stiche dazu dienen das Leben der Grubenarbeiterpioniere zu erwähnen, wird benutzt um dieses verschwundene und dennoch vertraute Universum zurückzuerstatten.

         WIDERHALLENDE STIMMEN...


Wir hören ihre Stimmen, die uns sagen wie sie den Felsen ausschachten, wie sie die Ausschüttungserde ablassen, die sich am Grubeneingang anhäuft. Es ist inmitten diesem Grubenklein, wo sie das Silber finden, welches die Hoffnung in allen Augen anzündet, und wo die Archäologen heutzutage noch andere Schätze finden, die Spuren des vergangenen Lebens.
Es ist in diesem Moment, und nur in diesem Moment, wo der Besucher merkt, dass er sich inmitten eines dieser Erdhaufen befindet, die man Halde nennt... Aber sagen wir nicht zuviel davon und behalten wir völlig die Überraschung einer Reise zurück in die Zeit, die man sich nicht vorstellen kann, im Herzen  der Berge des Silbertals.

                                                                           SIE SIND IMMER NOCH HIER...

Noch ein Geräusch, alle drehen sich um. Sie sind hier, aber wo? Da, ganz nahe...
Man hört sie murmeln, schnauben, auf den Felsen hauen, und manchmal das Prasseln der Splitter, die auf den Boden fallen... Dann Schritte, näher, deutlicher, die Grubenarbeiter jenes vergangenen Jahrhunderts sind so nahe, vielleicht noch am Arbeiten...
Unser Besucher ist sogar einem von ihnen begegnet, das sagt er.
Die Grubenarbeiter tummeln sich immer weiter, wir sind wohl sicher im 16. Jahrhundert.

579410.jpg   EIN KÜNSMALER ALS AUGENZEUGE...

Nicht leicht zu raten von wann diese Zeichnungen datieren.
Die Kommentare behaupten, dass sie ungefähr bis 1560 zurückgehen, wir sind also im Jahre 1560, schließlich fast.
Kann sein, dass am Umweg eines Stollens, wir den Künstler Heinrich Gross leibhaftig entdecken werden...
Er, der so viel über diese Bergwerkwelt wusste, die sich heute für uns öffnet.



 


 
  Mine d'argent de Saint-Marie-aux-Mines